Heute, in der gut gefüllten Galerie ging so richtig die Post ab. Ein wahres Gesamtkunstwerk war zu erleben. Man solle nicht „den Teufel an die Wand malen“, heißt es… Genau das aber geschah. Der „Teufel“, ein beeindruckender argentinisch-stämmiger Tänzer, bewegte sich auf unglaubliche Weise zu experimenteller Musik eines großartigen Duos. Und die Malerin folgte der Improvisation des Tänzers mit einer Darstellung seiner Bewegungen an einer großen (2,5 x 5 Meter großen) Papierwand, zuerst die Umrisse der Bewegungsfolgen zeichnend, dann mit Grau- und Schwarztönen mit breitem Pinsel malend – nicht von OBI gesponsort. Vollkommen nachvollziehbar war das Publikum einhellig begeistert. Die Performance von Ilona Ottenbreit & Co. verpasst zu haben, war ein großer Fehler. Aber man kann es im Netz nachvollziehen… www. ilonaottenbreit.de
Aber life ist life!